Raiffeisen Bank International AG

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AUF EINEN BLICK
Die Raiffeisen Bank International AG (RBI) betrachtet Österreich, wo sie eine führende Kommerz- und Investmentbank ist, sowie Zentral- und Osteuropa (CEE) als ihren Heimatmarkt.13 Märkte der Region werden durch Tochterbanken abgedeckt.

Darüber hinaus umfasst die Gruppe zahlreiche weitere Finanzdienstleister, etwa in den Bereichen Leasing, Asset Management sowie M&A. Zur Unterstützung ihrer Geschäftsaktivitäten unterhält die RBI an ausgewählten Standorten in Asien und Westeuropa Repräsentanzen und Serviceniederlassungen.

WICHTIGSTE DATEN
Rund 45.000 Mitarbeiter betreuen 17,7 Millionen Kunden in rund 1.800 Geschäftsstellen, den weitaus größten Teil davon in CEE. Die Aktien der RBI notieren seit 2005 an der Wiener Börse. Die RBI ist mit einer Bilanzsumme von € 182 Milliarden (per 30. Juni 2021) die zweitgrößte Bank Österreichs.

Die österreichischen Raiffeisenlandesbanken halten rund 58,8 Prozent der Aktien, der Rest von rund 41,2 Prozent befindet sich im Streubesitz.

GESCHICHTE
Die RBI war in CEE bereits aktiv, bevor der politische Transformationsprozess in der Region begann und der „Eiserne Vorhang“ fiel: Bereits 1986 wurde ihre erste Tochterbank in Ungarn gegründet. Damit blickt die Bank auf eine mehr als 30-jährige Erfahrung im Bankgeschäft der Region zurück.